Erinnerungen sind Fallensteller, eine unübersichtliche Gemengelage aus Wahrheit und Wünschenswertem. Die Schönsten zeichnen wir später meist in helleren Farben nach und es entsteht ein neues Bild, das nicht deshalb weniger wahr ist, nur weil sich die Ereignisse in Wirklichkeit anders zugetragen haben, als wir sie im Gedächtnis hielten.

So ist es auch mit der Geschichte um Tante Elvira.

 

Alles begann mit einer Kurzgeschichte über  Tante Elviras Beine.

Alles wichtige über  Die Entstehung eines Projekts steht hier.

 

2020 erzählt Tante Elvira nun jede Woche in ihrem Tagebuch von ihren Begegnungen mit den Menschen: von ihren Hoffnungen, Sehnsüchten und Abgründen; kleine Anekdoten von lebensfreundlicher Unbeschwertheit oder der Leichtigkeit des Spinnens. Ihr Tagebuch skizziert all diese Begegnungen stets augenzwinkernd, denn der Ernst des Lebens begegnet uns täglich öfter, als uns lieb sein kann.

Der erste Teil dieser Serie aus dem Jahr 2018, ein collagiertes Kaleidoskop aus Reisebildern, Familienfotos, Erinnerungen, zeitgeschichtlichen Dokumenten und einer erotischen Hommage an Tante Elvira ist hier zu sehen:

Elvira - Die Serie 2018